Entkernung: Auch der Umweltschutz spielt eine Rolle!
Bei einer Entkernung fallen unterschiedliche Baustoffe an, die fachgerecht getrennt werden müssen – insbesondere im Hinblick auf wiederverwertbare Materialien und solche, die nicht recycelbar sind. Der entstehende Bauschutt ist anschließend unter Einhaltung aller Umweltvorschriften auf geeigneten Deponien zu entsorgen.
In manchen Fällen ist eine Entkernung lediglich ein vorbereitender Schritt für einen späteren vollständigen Gebäudeabbruch. Ein typisches Beispiel hierfür ist die Sanierung von Schadstoffen wie Asbest. Bauteile, die mit Asbest belastet sind – etwa Wände, Decken oder Bodenbeläge – müssen zunächst fachgerecht entfernt und sicher entsorgt werden, bevor ein Abriss gefahrlos erfolgen kann. Ziel dieser Vorgehensweise ist es, zu verhindern, dass gesundheitsgefährdende Stoffe unkontrolliert in die Umwelt gelangen.
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